Der Legende nach antwortete Einstein auf die Frage: „Wer ist der klügste Mensch, den Sie je getroffen haben?“: „Mein Chauffeur.“ Auf die Frage nach dem Grund antwortete er: „Er hat mich einmal vertreten, als ich mich krank fühlte. Nachdem er meinen Vortrag über 300 Mal gehört hatte, konnte er ihn Wort für Wort wiederholen und sogar Fragen beantworten.“
Wissenschaft ist jedoch kein Personenkult. Ideen müssen auf Beweisen beruhen, nicht auf Berühmtheiten.
Bevor man vorschnell urteilt, ist der Kontext entscheidend. Als Einstein seine Theorien im frühen 20. Jahrhundert vorstellte, glaubte man noch, dass die Milchstraße das gesamte Universum bildet, und die Schwerkraft galt als die einzige Kraft, die die kosmische Struktur formt. Der vierte Aggregatzustand – Plasma – war in der Astronomie-Literatur noch nicht bekannt. Heute wissen wir, dass über 99 % des sichtbaren Universums aus Plasma bestehen. Elektromagnetische Felder formen Galaxien, bringen Nebel zum Leuchten und treiben kosmische Jets an. Der Kosmos ist nicht elektrisch neutral, sondern geladen und dynamisch.
Einsteins Leistungen waren für ihre Zeit bemerkenswert, doch die Wissenschaft muss sich weiterentwickeln. Er selbst warnte: „Unreflektierter Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.“ Der Weg in die Zukunft führt über evidenzbasierte Forschung, bei der Modelle den Beobachtungen dienen, nicht umgekehrt. Die Plasmakosmologie und das elektrische Universum verdienen ihren Platz in der akademischen Forschung. Das EU-Modell plädiert für eine Rückkehr zur Äthertheorie der klassischen Physik.
